Michael Cechov

Mittwoch, 27. November 2019

Wie ist es mir ergangen und 5. Workshop

Ja leider ist mein Computer kaputt gegangen also habe ich es schwer gerade ins Internet zu kommen und weiter zu arbeiten.
In den letzten Wochen habe ich mich damit beschaeftigt, was ich nun selber mit den ganzen Uebungen anfangen kann und wie ich sie in meine Arbeit als Saeger einsetze. Mir gefaellt eben so gut diese Arbeit mit anderen einzusetzen da ich dort sofort Erfolge sehe. Und deshalb verliere ich immer wieder den Focus bzw weiss ich nicht wie ich das beweisen soll, was ist also das Beweismittel? Wie kann ich beweisen dass die Uebungen wirken und wie integriere ich sie in meine Interpretation. Wie baue ich so einen Versuch auf der sich regelmaessig sich mit dem Thema beschaeftigt und der dann vielleicht auch ein Vergleich zeigt?
Nach dem ich mir ja schon Gedanken gemacht habe,  habe mir nun folgendes Scenario aufbauend auf meinen voherigen Gedanken ueberlegt.

Mein Hauptziel ist und das möchte ich zeigen dass man mit den Übungen einen support in vielerlei Hinsicht bekommt und damit dann auf eine tiefere emotionale Ebene
somit das Publikum tiefer erreicht.

Um kurz noch mal umzuschwaenken, ich war neulich hier in einem Konzert mit zwei verschiedenen Bands und da konnte man das genau das beobachten. Der Kuenstler Avishai Cohen kam sofort viel tiefer in die Musik und beruerhte mich auch gleich viel mehr. Seine ganze Haltung trug dazu bei, seine ganze Erscheinung und der Grund Musik zu machen. Das merkte man schon als er auf die Buehne kam. Ich denke die andere Band hat sicher das gleiche Ansinnen und doch war es ein grosser Unterschied. Die erste Band hatte nicht diese Botschaft und war bereit tiefer in den Emotionen zu graben, sie hielt etwas zurueck.
Ich habe festgestellt wir haben immer Angst was vor dem tiefer einzutauchen, ich kenne das als Schauspieler, aber wenn man dann drin ist und losgelassen hat, ist es ploetzlich kein Problem mehr.
Ich habe das auch mit meinen Waldspaziergaegen gemerkt. Es braucht Zeit auf diese musikalische Ebene zu kommen, wo es keine Angst gibt, wo nichts falsch ist, wo ich mir und meinen Ideen vertraue, aber auch den Ideen der anderen und wo der Punkt kommt wo es sich miteiander verbindet.

Meine Idee ist nun drei Elemente wie ich vorher schon geschrieben habe tiefer zu untersuchen.

1. Moechte ich meine Athmospherenarbeit mehr konkretisieren. Ich habe da schon gute Erfolge mit dem 4. Workshop und dem Wald-Spaziergang (naechster Post) gehabt. Daraus konnte ich schon Ideen enwickeltn wie ich mit Athmosphaeren arbeiten kann und wie ich sie in meine Arbeit einsetzen kann.
Aus Stuecken Elemente und Gesten nehmen und diese zu neuen Songs umwandeln zum Beispiel.
 Ich moechte mir ein Atmosphenbuch anlegen um mir Dinge zu merken und daraus dann Songs schreiben. Das ist noch nicht ganz klar wie ich das dann in meine Arbei integriere, aber ich habe gemerkt es ist immer gut einfach mal anzufangen.

2 Moechte ich mit meinem Kollegen Benjamin Schneider und Andrew Saragossi im Duo weiter an der Gestenarbeit arbeiten und auch das imaginary center fuer die Imrpo ausbauen in wie weit kann ich sie einsetzen. In wie weit bringt mir auch die Textanalyse die ich entwickelt habe. ICh moechte dann auch ein Fragebogen ausfuellen, wo ich diese Arbeit reflektiere.  Wie verfahre ich damit weiter.

3. Moechte ich hilfreiche Gesten von Stars aus Video Beispielen analysieren und sehen warum sie sie einsetzen und was sie Ihnen bringen. Daraus mache ich dann Uebungen oder ich setze sie in meine Arbeit der Songs ein.

Das ist erst mal ein super Programm und ich hoffe sehr dass ich es so bis Februar einhalte. Heute werde ich mit meinem Coach darueber sprechen und hoffe Sie ist einverstanden.

So jetzt aber zu dem Workshop den ich heute gebe. Heut moechte ich mich auch wieder auf die Athmosphaerenarbeit konzentrieren und beginne mit dem Soul-song von Rhiannon und dann einen Imaginaeren Waldspaziergang dort versuche ich zu erklaeren wie man die Atmosphaeren nutzen kann. Auch als Wort, Farbe, Geruch, von einem Bild einer Person, Kraft -ort, einer Peron
Dann soll jeder ein Song mitbringen und wir suchen daraus eine Farbe, ein Wort ein Geruch...ect
Und bauen dann aus den Elementen des Songs einen neuen Song zusammen. Am Schluss stelle ich mir vor, dass wir mit allen Songs arbeiten und dass jeder seine Elemente hat und wir zusammen ein Song kreieren. MAl sehen...

Workshop 5            27. November 2019                    Topic Atmosphere
Evaluation Zettel!!

1. Meditation “soul-song”

2. Go through a forest
Den Boden Spueren die Luft, als weare man dort, ueber Gras, Sand gehen, durch Wasser
als wuerde man iden Wald wirklich sehen. Try to have your personal sensual experience
Gesture Picture, a power place for you, a person

Atmosphere von einem Raum erklaeren

3. Fill the room
Refer to a feeling..First smells, discusting, rose, glueck, freude, ruhe, red, yellow, or with, fill the room with security

4. Listen to the music.
What elements are interesting we can we can pick? Gesture, Athmosphere, word? Color
Make a 3 short songs with this elements, three times

5. Group-song
At the end everyone sing the elements of the song an  try to combine them together.






Montag, 11. November 2019

Evaluation 4. Workshop

CECHOV WORKSHOP 4 PART 1 06.11.2019
CECHOV WORKSHOP 4 PART 2 06.11.2019

Den 4. Workshop hatte ich für alle aus dem Conservatorium geöffnet und war gespannt wie die Übungen von Cechov ankommen. Es war eine gemischte Gruppe aus Sängern aber auch zwei Bassisten und ein Saxophonist.
Das mit dem im Kreis laufen funktioniert nicht immer so gut wie ich mir das wünsche, besonders den gleichen Rhythmus zu halten. Man muss sich wirklich gut darauf einlassen. In einem kleinen Raum ist das auch schwer, gerade beim rennen, trotzdem könnte das noch besser gehen. 
Jeder ist ein Puzzle-teil vom Ganzen um dann etwas Gemeinsames zu schaffen. Das Mörderspiel war lustig, aber ich glaube nicht jeder hat es inhaltlich richtig verstanden und dadurch war es auch nicht hundertprozentig klar und nicht so dynamisch. Warum sollte ich dieses Spiel auch mit Musikern machen? Ich denke mit Schauspielern macht das mehr Sinn. Ich selber wußte auch nicht mehr genau wie es geht, also besser vorbereiten!

Body Voice Circle. Tja das ist immer noch eine Überwindung für viele. Da merke ich, dass ich als Schauspieler viel mehr daran gewöhnt bin mich zu trauen auch ab und an verrücktere Dinge zu tun. Auch hier geht es wieder um Selbstbewusstsein und sich trauen auch Fehler zu machen und nicht immer richtig zu sein. Und zum Fehler machen gehört ja erst mal „machen“, dann sieht man ob es ein Fehler war. Bei vielen habe ich wieder mal festgestellt, dass sie oft den Ton vorher machen bevor sie die Bewegung machen. Aber es ist eben wichtig, dass die Bewegung den Ton aus dem Körper hervorzaubert. Und der Körper, die Bewegung die Töne dann so weiterentwickelt. 
Also ich werde noch mal nach Übungen mit Bewegung und Stimmt suchen! Aus der Hüfte mit „w“ schießen.

Ich habe auch noch mal die Cechov-Übung mit den Armen gemacht, der unsichtbare Arm folgt.
Manuel sagte was ganz gutes: Wenn der unsichtbare Arm schon mal vorgegangen ist, dann fühlt es sich einfacher an mit dem physischen Arm zu folgen. Das heißt eine Straße ist geebnet und es geht leichter.
Wir stellten fest, dass wir uns nur einen Arm vorgestellt haben und nicht zwei. Meistens den linken.
Die Übung mit dem Zukunft und Vergangenheitsbild habe ich auch mal aus dem Buch von Petit ausprobiert, fand ich jetzt aber weniger spannend und ich werde ihn dazu noch mal befragen.
Aber auf dem Video sehe ich allerdings, dass sie ganze Körperpräsenz der Teilnehmer während der Übung angestiegen ist, wie ein Statement der Menschen...“hier bin ich“.

Marie
Eigener Song

Marie hatte einen Song mitgebracht den sie selber geschrieben hatte, ein wunderbares Solo. Ich fand es schon beim ersten mal sehr eindrucksvoll und mutig und fragte mich ob die Cechov Methode es besser machen würde. Sie hatte bei erstem Mal singen ihre Hände vor dem Körper festgehalten. „Tell me“ etwas unsicher „Doesen't see“ manche stellen waren noch etwas unsicher besonders die der Belt und hier und da die Intonation, ich bin gespannt ob es mit der Geste anders wird. Bei „Please“ leichter Belt bewegte sie Ihre Hände wie auf einer Eisbahn, gab sofort support.
„I want to get this in your brain !“ war ihr Satz, den ich sehr stark empfand da er auch sehr bildlhaft ist. Ich merke das bildhafte hilft auch, um sich den Satz klarer zu machen. Sie hatte sich als Geste einen Finger ausgesucht der mahnend nach vorne drohend zeigt. Dann habe ich sie gebeten den Satz langsamer sagen und die Bewegung wie beim Qi Gong langsam und geführt machen, das war sehr hilfreich! So bleibt es besser im Kopf und ist nicht zu viel Information.
Erst hatte Sie es mit Geste gesungen. Die Stimme war intensiver viel kräftiger und klarer stelle ich fest und Marie selber empfand das auch so. Nur leider war sie noch etwas im Hals wie ich fand.
Das heißt sie ist nicht und denkt zu wenig an die Geste oder? Zu wenig Vertrauen, zu viel Druck
Bei der unsichtbaren Geste. Die Hände waren schon mal unten neben dem Körper. Ihr Auftrag war sehr klar als sie sang, sie war überzeugt warum sie den Song singt.
Der hohe laute Ton saß wirklich sehr gut. In kann mich noch erinnern dass ich ich wirklich gebannt war, weil eine Aussage dahinter steht. Und das zieht einen magisch an und es drängt einen zum zuhören. Video 50:53 fand ich den Ton sehr klar hier war der Druck völlig raus und das wäre der Idealzustand für den ganzen Song. Das müsste man weiter mit der Übung verfolgen um überall diesen Klang hinzubekommen und diese Gelassenheit. Danach hatte die es wieder ein bisschen verloren und draufgedrückt oder so. Deswegen sie Geste muss auch die richtige Spannung haben. Aber die Intensität war auch jeden Fall gesteigert.
Marie: „It takes so much effort to stay in the picture! I really imagined the sentence in my head“
Vielleicht kann wie gesagt der effort auch kleiner sein und muss nicht mit so viel Druck gesungen sein. Das müsste ich bei ihr ein zweites Mal ausprobieren. 
Mehr Gelassenheit und Leichtigkeit.
Von außen wurde beschrieben: „Ich habe den Text jetzt erst richtig verstanden“. In den besagten Stellen war Ihre Aufmerksamkeit gesteigert dass ging auch den anderen so. Wo hast du deine Geste gefühlt? In meinem Körper sagte sie.

Atmosphere from Song

Als letztes habe ich ein Experiment gewagt und die Gruppe das Stück „Blue in Green“ von dem Album Kind of bluehören lassen. Da zu sollten sie nun beschreiben, was für Bilder in Ihnen hoch kommen, was für Gesten. Viel kam Nachtstimmung, Nebel, weite, Kerzen, für mich ist auch wichtig wie Miles Davis da auch eine Schärfe reinbringt mit seinem Ton. Diese Schärfe zieht er dann auch in die Weite. Also hatte ich spontan entschieden, nehmen wir nun aus dieser Interpretation die Weite neblige, schwebende (legato) und als zweites Element dieser scharfe Ton von Miles.

Wir haben uns die Aufnahme noch mal angehört und dann dazu die Geste gemacht, die wir dachten dazu passt. Dann habe ich sie gebeten in der Stimmung zu bleiben und aus der Geste selber ein Stück zu kreieren. Das war wundervoll. Denn nur mit den zwei Elementen passierte schon so viel und fühlte sich für mich auch rund an.
Ich kam für mich darauf, aus meinen Lieblingsstücken einfach diese Elemente rauszusuchen und zu trainieren und dann ein zusetzten. Vor allem muss man schauen wie das mit der Wiederholbarkeit ist.
Also ein Atmoshärenkatalog inspiriert aus Stücke die man mag. Was macht das mit mit und wie klingt das von mir? Kann ich diese Dinge aufschreiben, wie setzte ich sie in meine Stücke ein? Das Stück war natürlich überhaupt nicht blue in green, aber Aspekte davon.
Eigentlich ne sehr schöne Technik. Super wenn man das mit einer Free impro macht.
Interessant wäre es mit gemeinsamen Gesten auszuprobieren, aber auch unterschiedlichen kontrastreichen. Und vor allem an einem Stück probiert. Ich bin sehr gespannt auf meine Wald-Session, das wird sicher eine spannende Erfahrung.





Workshop 4 (open)

Heute öffne ich den Workshop für alle im Conservatorium und ich bin sehr gespannt was dabei herauskommt. Ich probiere einfach ein paar Dinge aus und wiederhole andere.


Content:

1.Intro to the Workshop
What we are doing, if it work to intergrate the ideas of michale cechov

3. Imitation in the circle 

2. Murder (Play)
two rounds of the play. one int he murder blinking, murdered person has
to wait till falling. blame someone

4. listen to the room

5. Body/voice circle 
Rhiannon exercise the body let your body sound

6. Raise arms , “Future and past” 


7. Working with Marie on the Gesture


8. Atmosphere of a song group 

listen to music “blue in green” 1 min

Samstag, 2. November 2019

Evaluation Workshop 3

CECHOV WORKSHOP 3 VIDEO

Wie war deine Erfahrung das letzte Mal ? S:„Ich empfand es einfacher mit der Gebärde in die Emotion zu kommen. Ohne die Gebärde ist es schwer das gleiche zu empfinden. Früher hatte ich immer meine Hand bewegt und ich sollte aber, wie die Lehrer sagten die Bewegung in meine Stimme tun, anstatt die Energie mit meinen Händen zu verprassen“
Hm. Also wenn ich mich dazu zwinge die Bewegung wegzulassen, schneide ich ja was ab. Oder?
Es ist denke ich wichtig diese Verbindung herzustellen Bewegung und Stimme/Atem.
Durch die Geste gibst du deinen Emotionen eine Form, und brauchst unnötige Bewegungen nicht mehr. Du gibst dem Song eine Geste, wie wenn man einem Lied eine Tonart gibt. Die Tonart/Geste ist zwar beschränkt, hat aber sehr viele Möglichkeiten.

Im Kreisgehen ist immer wieder eine gute Übung um zusammen zukommen.

Ich sollte mit angewöhnen die Übungen besser und klarer zu erklären. Gut da kommt auch mein englisch leider dazu, aber es geht einfach darum, dass es klar ist was die nächste Aufgabe darstellt. 

Maschine klappte ganz gut nach ersten Anlaufschwierigkeiten (weil man die Übung nicht verstanden hat). Es lag aber auch daran, dass es nicht einfach ist sich einzulassen und einfach mal den Kopf auszuschalten. Gut ist, wenn man sich richtig eine Maschine oder ein Teil einer Maschine vorstellt. Was genau man für ein Teil im Getriebe ist. Bewegungen und Ton genau festlegen. 
Und vor allem mehr aufeinander hören! Ich stellte dann aber fest, dass es eine sehr gute Übung ist ins Circle Singing zu kommen um einfach los zu singen. Das Solo in der Mitte hat auch gut geklappt „Die Maschine muss gut zusammenarbeiten und aufeinander hören“


Qi Gong (mehr Raum schaffen) war denke ich eine wirklich wichtige Sache, um zu fühlen wie sich die Bewegung mit dem Atmen verbindet. Denn Atem wird dann später die Musik sein. 
Ich glaube sich dessen bewußt zu werden sollte regelmäßig geübt werden.
Es ist essenziell diese „richtige“ Spannung bewußt zu spüren, um dieses Gefühl dann später wieder in den Astralkörper/die „unsichtbare Geste“ zu legen.

Leonie:
Song: „Cry ma a river“
Wirkte sehr verhalten unsicher zu erst. Körper ist auch leicht unter-spannt, also sie weiß nicht genau was sie tut wenn sie singt. Abgeknickte Körperhaltung.
Aber da sind tief Qualitäten vergraben die klarer sein und noch mehr rausgearbeitet werden könnten. Während des 1 Teils hatte sie die rechten Hand oben und bei B Teil hatte sie ihn dann runter genommen, also ihr ist ein „Haltungswechsel“ bewußt, wie man daran sieht. 
Wenn man nicht weiß warum man das Lied singt, ist natürlich die ganze Haltung undeutlich und da können die Gesten helfen.

Wir fanden den Satz: „now it's your turn!“ „I will wait for you!“ sie sagte ihre Emotion wäre auch Wut. Ich hatte vorgeschlafen, dass man das als „color“ dazu bringen könnte...was wir dann allerdings nicht mehr getan haben.Da verliere ich auch öfter mal den Faden und sollte das man dann auch probieren.
Sich den Satz immer wieder sagen um dran zu bleiben und nicht die Emotion abschneiden.
Und dann wirklich sich trauen in die Geste rein zu gehen, was häufig schwer fällt eine Verbindung herzustellen.
Mit der Geste schien es mir, dass Leonie mehr gegroundet war.
Ihre Stimme bekam ein größeres Volumen und sogar Vibrato sie war mehr fokussiert.
Bei: „night„ war der Ton offen, das passiert häufig.
Ich sagte ihr sie soll mehr Intension reingeben und nicht wieder zurückziehen.
In der Tiefe hat es noch nicht so gut funktioniert, was kann ich da tun?????
Mehr Groundingübungen, bzw Ein und Ausatmerübungen ? Oder muss der Gedanke klarer sein? Nur auf eins konzentrieren!!
Nach dem ich gesagt habe sie soll denken, dass sie ein Schwert in das Gegenüber bohrt, war der erste Ton schon viel klarer.
What it a different for you? My voice is more open, I do this without thinking, I was surprised by myself“
S.: „es ist wirklich interessant immer den Unterschied zu hören, denn da ist immer in Unterschied.“

Maria
Song: „Black Coffee“

Für meinen Geschmack ist die Körperhaltung immer etwas zu schlapp, so auch bei ihr...zu privat.
Sie bewegte den Körper und vor allem die rechte Hand leicht mit. Aber auch hier war es nicht richtig verbunden mit der Stimme, das mag natürlich auch daran liegen dass sie aufgeregt war.
Aber die Hand wirkte nicht geführt. Ich glaube wenn sie die Hand mehr bewußt eingesetzt hätte würde ihr das mehr helfen bei der Phrasierung und auch bei ihrer Ausstrahlung.
Ich habe sie gebeten den Song mit einer Geste zu machen. Wir kamen auf: offenen Hände mit einem Fuß nach vorne :“ I'm sick of waiting“
Ich fand sie hatte es schon beim ersten Mal gut gesungen, war aber nun in ihrer Sendung viel klarer und dadurch der Ton mehr definiert.
Dabei habe ich auch gesehen die Geste braucht auch eine leichte Bewegung sie kann nicht still stehen, sie braucht einen Ausdruck. Sie fühlte auch den Unterschied. 
Ich würde bei einer Einzelstunde auch eher noch mal den Text durchgehen, dass er richtig verstanden wird, das hilft auch noch mehr. Machmal, das habe ich auch schon bei anderen festgestellt, war sie richtig drin und ich habe es bestätigt und dann ist sie leider rausgefallen. 
Nur dem einen zu vertrauen, das ist wirklich nicht einfach aber wichtig für diese Übung. 
Also für den Belt und den Support ist es auf jeden Fall ein richtiges tool. Es gibt den tiefen und und langen Tönen auch support und Kraft.
Machmal hat sie den Satz (Geste/Inhalt) verloren und dann merkst du sofort wie Prägnanz verloren geht.
Ich hab versucht noch mehr Support rauszuholen bei der letzten Stelle „Its driving my crazy“
doch das hat nicht ganz funktioniert wie ich das wollte, denn ich hätte ihr sagen sollen, sie soll die Phrase mit einer Handbewegung unterstreichen und nicht in viele kleine unterteilen, so bekommt sie besser den Bogen der Phrase und den Support des Körpers.
Mit der unsichtbaren Geste war sie auch mehr fokussiert, nun war auch die Hand mehr geführt und dadurch auch ihre Stimme. 

Bei 56,08 im video sieht man (I never so a Sunday)  dass mit bewusst eingesetzter Geste der Sound besser wird
Sie sagte danach: „Es half mir sehr die Vor-Übung mit der Geste zu machen, ich fühlte mich nun mehr fokussiert.“

Benjamin Schneider Duo. 2.0 17.12.2019

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